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ZUBEHÖR

 

Kochfelder
Induktionskochfeld

Miele & Cie. KG, Carl-Miele-Straße 29, D-33332 Gütersloh
MIELE
Neue Induktionskochfelder bieten mehr Leistung und Komfort.

 

 
Profis und Hobbyköche schwärmen gleichermaßen von extrem kurzen Ankochzeiten und einer präzisen Leistungsregulierung. Übergekochtes brennt nicht an, weil die Glaskeramikfläche vergleichsweise kühl bleibt. Induktionstechnik erkennt außerdem Töpfe und Topfgrößen automatisch.

Das Miele-Induktionsprogramm umfasst Kochfelder unterschiedlicher Größen und mit diversen Rahmenformen. Bei allen Modellen ist jede Induktionszone mit einer Booster-Funktion ausgestattet (Ausnahme CombiSet-Modul). Mit der Booster-Funktion kann die Leistung kurzfristig erhöht werden. Damit lässt sich Wasser deutlich schneller erhitzen als auf einer Gasflamme oder einem Kochfeld mit HiLight-Heizkörpern.
Flaggschiff der neuen Baureihe ist das KM 5773 (Ausschnittmaße 916 x 500 mm). Dieses Modell verfügt über fünf Kochzonen. Die größte Kochzone hat einen Durchmesser von 28 Zentimetern und ist damit für Paella- oder Crêpe-Pfanne sowie für das Einkochen in großen Töpfen besonders geeignet. Eine Besonderheit des KM 5773 ist die ComfortControl Plus-Steuerung. Hierbei ist das Bedienfeld mittig an der Gerätefront platziert, so dass sich die einzelnen Sensorflächen intuitiv der jeweils passenden Kochzone zuordnen lassen. Jede Sensorfläche ist mit einem Leuchtring kombiniert, der die aktuelle Leistungseinstellung optisch hervorhebt.

Das Topmodell passt sich individuellen Kochgewohnheiten an. Dafür stehen insgesamt 13 Programmiermöglichkeiten zur Verfügung. Sinnvoll ist eine „Stop & Go“-Funktion, die durch einmaliges Berühren mit der Fingerspitze alle Leistungseinstellungen auf die kleinste Stufe setzt. Regelmäßige Abläufe von Kochvorgängen können auf einfache Weise aufgezeichnet, um dann mittels Memory-Funktion wieder abgerufen zu werden. Wer etwa häufig gleich große Mengen Kartoffeln kocht, spart sich mit der Memory-Funktion einige Handgriffe. Das Ankochen, die folgende Leistungsregulierung und schließlich das Abschalten nach vorgegebener Zeit laufen dann automatisch ab. 

Alle anderen Induktionskochfelder der neuen Baureihe sind mit der Miele-Frontbedienung ausgestattet. Dabei sind die Sensortasten übersichtlich auf der Glaskeramikfläche angeordnet, so dass die Bedienung intuitiv erfolgt. Durch die Anordnung der Sensortasten an der Vorderkante des Kochfeldes bleibt außerdem mehr Platz, um Kochgeschirr seitlich auf der Glaskeramikfläche zu verschieben.

Unter der Glaskeramikfläche verbirgt sich eine Hightech-Elektronik, mit der viele Funktionen den individuellen Kochgewohnheiten angepasst werden können. So ist es etwa möglich, die Anzahl der Kochstufen zu verdoppeln. Das kann sinnvoll sein, wenn es bei der Zubereitung auf eine fein dosierte Wärmezufuhr ankommt. Anstelle von neun Kochstufen stehen dann 17 Einstellmöglichkeiten zur Verfügung.

Ein Timer kann jeder einzelnen Kochzone zugeordnet werden. Die Verwendung des Timers bietet sich beispielsweise an, um tiefgefrorene Lebensmittel bei schwacher Hitze aufzutauen. Nach der programmierten Zeit stellt sich die entsprechende Kochzone automatisch ab. Wie das Topmodell sind auch alle anderen Geräte der neuen Baureihe mit der „Stop & Go“-Funktion ausgestattet (Ausnahme CombiSet).

Zu den Sicherheitsfeatures gehören unter anderem eine Fehlerüberwachung und eine Inbetriebnahmesperre. Die Inbetriebnahmesperre erschwert das Einschalten des Kochfeldes durch flinke Kinderhände. Eltern können diese Funktion so einstellen, dass zum Einschalten des Kochfeldes drei Tasten gleichzeitig betätigt werden müssen. Die Fehlerüberwachung sorgt für die komplette Abschaltung des Kochfeldes, wenn beispielsweise übergekochte Flüssigkeit auf die Bedienelemente gelangt.

 

 

 

 

 

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